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Titelbeschreibung
(Haberland, Georg):
40 Jahre Berlinische Boden-Gesellschaft. Ein Bild der Groß-Berliner Wohnungsversorgung und der Tätigkeit der Gesellschaft vor, während und nach der Kriegszeit. Berlin, 1930. 24,5 x 31 cm. 200 S., 2 nn. Bl. Mit 11 Tafeln mit montierten Farbabbildungen, 5 (4 gefalt.) farbigen Lageplänen, 15 Plänen im Text und zahlr., zum Teil ganzseit. Tiefdruck-Abb. und Planskizzen. Silbergepr. Orig.-Leinenband, 51028A.jpg. (etwas lichtrandig). Seltene Festschrift der von Georg Haberland (1861-1933) unter Beteiligung seines Vaters gegründeten Gesellschaft, die sich zu einer der bedeutenden Berliner Baugesellschaften entwickelte. Ihre Leistungen liegen vor allem in der Entwicklung bzw. Erschließung von Gebieten für den Wohnungsbau (z. B. das Rheingau- oder das Bayerische Viertel) sowie im Bau von Mehrfamilienhäusern bzw. ganzer Siedlungen (Viktoria-Luise-Platz, Rüdesheimer Platz, Südwestkorso, Siedlung Neu-Tempelhof, Bebauung Tegel etc.; Siedlung Garching, Großwohnblock Glindweg (Hamburg) etc.), aber auch im Bau von Geschäftshäusern (Banken in Berlin, Breslau, Chemnitz, Ullsteinhaus, Warenhäuser für Karstadt u. Wertheim in Berlin). Unter den beteiligten Architekten waren u.a. Jean Kraemer, E. Loescher, Rudolf Fraenkel, Heinrich Straumer, O.R. Salvisberg.- Titelblatt mit eigenhändiger Widmung Georg Haberlands für Prof. (Gustav?) Radbruch: "Als Zeichen der Verehrung ergebenst überreicht..."- Vorsätze gering geknittert, sonst von guter Erhaltung.
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