Arbeit und Vernichtung. Das Konzentrationslager Neuengamme 1938-1945. Katalog zur ständigen Ausstellung im Dokumentenhaus. Hrsg. von Ulrich Bauche, Heinz Brüdigam, Ludwig Eiber, Wolfgang Wiedey. Hamburg, VSA-Verlag, 1986. 260 S. Gr.-8vo. 27 cm. OKart. ISBN: 9783879753567 3879753 Von 1938 bis 1945 wurden im KZ Neuengamme, dem größten Konzentrationslager Nordwestdeutschlands, 100.000 Menschen gefangen gehalten. In den Jahren 1942-1945 wurden die Häftlinge zum Bau eines Kanals zur Dove Elbe gezwungen, indem sie mit ihren bloßen Händen und mit Schubkarren 213.000 Kubikmeter Erde bewegten zur Schaffung eines schiffbaren Transportwegs für Ziegeln zur Errichtung von Parteibauten, einem Gauhochhaus sowie einer Elbbrücke. Durch unmenschliche Arbeits- und Lebensbedingungen, durch Morde und im Zuge der Lagerräumung, in Todesmärschen und Bombardierungen verloren mehr als 42.900 Menschen ihr Leben im KZ Neuengamme. Nach Kriegsende entstand an dieser Stelle ein britisches Internierungslager für NS-Funktionäre, 1948 wurde daraus ein Gefängnis, das 1970 um eine Jugendhaftanstalt erweitert wurde. Heute befindet sich auf dem Gelände eine besuchenswerte Gedenkstätte. - Gut erhaltenes Exemplar des Katalogs.
Bestellnummer: 30702 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Arbeiterregierung in Hamburg?. Die Verhandlungen zwischen ADGB, KPD und SPD nach den Bürgerschaftswahlen 1927. Hrsg. v. Jörg Berlin, Wulf D. Hund u.a. (Hamburg), Internationale Buchhandlung, (1983). 143 S. Mit Abb. (= Quellen und Studien zur Hamburger Sozialgeschichte). Gr.-8vo. 23,5 cm. OBrosch. ISBN: 9783923790005 3923790 Enthält außer e. Beitrag der Hrsg. über den Bürgerschaftswahlkampf 2 Reprints: 1) KPD. Ran an den Staat? Koalitionspolitik mit dem Bürgertum oder Ausnutzung der Mehrheit zur Durchführung von Arbeiterforderungen. 2) SPD: Der Schwindel mit der Einheitsfront. Die Hamburger Verhandlungen über die Regierungsbildung zwischen SPD und KPD. - Stellenw. Bleist.-Anstr. - Gut erhalten
Bestellnummer: 14012 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Ausgestrichen aus dem Buch der Lebenden. Zum 50. Jahrestag des Begins der Deportation jüdischer Bürger. (Hrsg.: Staatliche Pressestelle der Freien und Hansestadt Hamburg). Hamburg, 1991. 19 S. Mit 2 Abb. 21 cm. OKart. Reden anlässlich der Gedenkstunde des Hamburger Senats, der Bürgerschaft und der Jüdischen Gemeinde in Hamburg am 25. Oktober 1991 im Hamburger Rathaus. - Leicht angestaubt
Bestellnummer: 88514 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Bekanntmachung. "Seine Majestät der Kaiser haben geruhet, vor der Abreise den Wunsch zu äußern, daß der Stadt Hamburg ein warmer Dank ... für ... den herzlichen Empfang". ... Hamburg, 31. Oct. 1888. (Hamburg, 1888). 1 Blatt, ca. 50 x 40 cm. 2-fach gefaltet. - Am 29. Okt. 1888 besucht Kaiser Wilhelm II. Hamburg und legte den Schlußstein zur Brooksbrücke und weihte damit den Freihafen ein.
Bestellnummer: 14514 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Bürgereid Hamburg / Erwerb des Hamburgischen Bürgerrechts. Im Auftrage: Die Bürgerrechts- u. Niederlassungs-Commission: A. Meyer, H. T. van der Smissen u.a. Hamburg, ( 1892. Bogen, gefalzt zu 33 x 21 cm.(gedr. Formular mit lithograph. Vignette u. handschriftlichen Einfügungen sowie Trockenstempel der Behörde u. Stempel-Abgabe-Stempel (= Ao. 1892, Fol. 3ZZ No 20085). "Ausweise des bei der Aufsichtsbehörde für die Standesämter bewahrten Registers hat Johann Friedrich Ludwig Kotensen am 2ten Decembert Achtzehnhundert zwei und neunzig den untenstehenden Eid abgestattet und das Hamburgische Bürgerrecht erworben. Zur Beglaubigung [unterschrieben von] Dr. v. Bargen, Inspector". Darunter abgedruckt: Der Bürgereid mit eig. Unterschrift Kotensens. - Das leicht gebräunte Papier etwas angestaubt u. fingerfleckig, mit Wasserrand an der oberen rechten Ecke.
Bestellnummer: 95193 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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c. Bericht des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg. (Hrsg. v. der Staatlichen Pressestelle. Hamburg, 1957). 16 nn. S. Mit sehr zahlr. Abb. Folio. Geheftet. Mit durchgeh. Querfalte u. kl. Brandspuren. - Zum Wiederaufbau, Schulneubauten, sozialen Einrichtungen, Ausbau des Verkehrsnetzes, Staatsbesuche u.a.m. - "An alle Rundfunkteilnehmer".
Bestellnummer: 19088 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Das Befreiungsjahr. Ein Tagebuch der Vertheidigung Hamburgs gegen das französische Heer unter Marschall Davoust im Jahre 1813. Aus dem Englischen von F. G. Buek. Hamburg, Hoffmann u. Campe, 1834. 10, 312 S. Kl.-8vo. Ppb. d. Zt. Steinbrink 1834,1; Schröder 499, 2,1. - Einband berieben; mehrere Namen v. alter Hand iV., Papier teils stärker stockfleckig. - Friedrich Georg Buek hat in seiner Übersetzung die Hamburg u. seine Schicksale betreffenden Kapitel ausgewählt; Schlachtenbeschreibungen u. Reiseabenteuer des englischen Berichterstatters sollten in einem 2. Band folgen, der aber wohl nicht erschien. Im Anhang u.a. Kriegslieder u. Napoleoniana.
Bestellnummer: 30818 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Das war die große Flut. Chronik und Dokumentation der bitteren Tage im Februar 1962. (Hamburg, Axel Springer), 1962. 32 S. Mit zahlr. Abb. (s/w. Fotos, Ktn.-Skizzen Diagr.). (= Hamburger Abendblatt, Sonderdruck). Folio (58 x 40 cm). Zeitung in losen Lagen. Mit durchg. Kreuzbugfalte, leicht gebräunt u. angestaubt. Gutes, sauberes Exemplar
Bestellnummer: 71165 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Den Theilnehmern an der Generalversammlung des Gesammt-Vereins der Deutschen Geschichts- und Alterthums-Vereine (6. bis 8. September 1880) zu Hamburg. Hamburg, Druck von Th. G. Meißner, 1880. 2 Bll., 86 S. Mit 1 gefalt. farb. Kte. 22 cm. OBrosch. DARIN: E. H. Wichmann: Das Alsterthal bei Hamburg / Karl Koppmann: Das Kollegium des Klingelbeutels an der Domkirche und dessen Konvivium / Adolf Wohlwill: Hamburgische Beiträge zur Geschichte der Jahre 1798 und 1799 (1. Die angeblichen revolutionären Clubs in Hamburg, insbesondere während des Jahres 1798); 2. Das französisch-batavische Project wider die deutsche Nordseeküste und die englisch-russische Kriegsagitation im Frühjahr 1799). - Umschlag mit Gebrauchssp., Buchblock angelockert
Bestellnummer: 86993 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Denkwürdigkeiten, edle Taten und Characterzüge aus Hamburg's Schreckenstagen,. während und nach dem Brandunglücke vom 5. bis 8 Mai 1842. Als Nachtrag zu der Broschüre "Hamburg's verhängnissvolle Maitage". Heft 1. Hamburg, Hamburg-Altonaer Buchhandlung, ( 1842). 16 S. Geheftet. Heckscher II, S. 699: "Ein in Aussicht gestelltes 2. Heft scheint nicht geliefert worden zu sein."
Bestellnummer: 1514 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Der Ansporn. Monatlich zweimal erscheinende Zeitschrift. JG. 1933, 6. Dezember 1933, HEFT 23. Hamburg, "Ansporn"-Verlag, 1933. 64 S. Mit 1 Ktn.-Skizze u. 2 Abb. auf dem VDeckel. 22 cm. Geheftet. DARIN u.a.: Wilhelm C. Kröger: Edmund J. A. Siemers, der geniale Kaufmann und hochherzige Stifter einer Lungenheilstätte sowie des Hamburger Universitätsgebäudes (dazu die beiden Tiefdruckabb. auf dem Umschlagtitel). Ferner: Was versteht man unter "Scrips" u. "Scripsverfahren". Die Londoner Stock Exchange, ihre Form und Verwaltung. Der Kaufmannsbrief. Die Wasserleitungsschäden-Versicherung. Der Rhein-Main-Donau-Kanal. Neues Wechsel- u. Scheck-Recht. - Die Halbmonatsschrift erschien erstmals 1926 mit dem Untertitel "Zeitschrift für vorwärtsstrebende Kaufleute"im Verlag Hans A. Blum, dann für kurze Zeit als "Zeitschrift für Vorwärtsstrebende", schließlich ohne Untertitel u. Namen des Verlegers bis 1935, dann noch einmal 1949-1964. - VDeckel mit kl. Fleck u. Kurzausriß am ob. Kap..
Bestellnummer: 86250 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Die Deportation der Hamburger Juden 1941-1945. Hrsg. von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg u. dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden. Mit Beiträgen von Frank Bajohr, Angelika Eder, Ina Lorenz, Beate Meyer u. einem Vorwort von Dorothee Stapelfeldt. (Hamburg, 2002). 78 S. 21 cm. OKart. Vier Vorträge, gehalten am 25.10.2001, um an den Beginn der Deportationen 1941 zu erinnern: Über die Haltung der Hamburger, die aussichtslose Arbeit der Jüdischen Gemeinde, über untergetauchte u. gerettete Juden. - Gutes Exemplar
Bestellnummer: 45529 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Die große Flut in Hamburg im Februar 1962. Konvolut von 7 Ausgaben der HAMBURGER MORGENPOST. Unabhängige Tageszeitung. 14. JG, Nr. 42-46 und 48-49 (Montag 19.2. - Freitag 23.2.1962 sowie Montag 26.2. u. Dienstag 27.2.1962; ohne die Nr 47 (Sa/So 24./25. 2.1962)). Ungelesen. Hamburg, [Auerdruck], 1962. In losen Lagen, jeweils doppelt gefaltet. Am 16. und 17. Februar 1962 kam es an der Deutschen Nordseeküste zu einer schweren Sturmflut, verursacht durch das Sturmtief Vincinette. Von Hamburg bis Cuxhaven, vom Dollart bis Schleswig-Holstein wurden weite Landstriche von Wasser und Schlamm überschwemmt. Hamburg, und hier vor allem der Stadtteil Wilhelmsburg, war am schwersten betroffen. Es waren 315 Tote zu beklagen, 20.000 Menschen wurden obdachlos und ca. 6.000 Gebäude zerstört, Tausende von Tieren verendeten. Am 26. Februar 1962 gedachten über 120.000 Hamburger bei einem Trauerakt auf und um den Rathausmarkt der Toten. - Die Hamburger Flut von 1962 in Schlagzeile der SPD-nahen Boulevard-Zeitung Hamburger Morgenpost: Nr. 42 Tausende aus der Luft versorgt! Über 300 ertrunken! - Nr. 43: So kam es zur Katastrophe. Sind es 500 Tote? - Nr. 44: 6000 Fertighäuser für die Flutopfer? - Nr. 45: Straßen im Süden wieder frei. - Hamburg: Über eine Milliarde Schaden. - Nr. 46: Hilfsplan für alle Wohnungssuchende. - Nr. 48: Appell der Kirche an die Parteien: "Sagt die Wahrheit!" - Die Toten der Flutkatastrophe (Toten-Liste mit Namen, Adresse und Geburtsdatum). - Nr. 49: Die Trauerstunde der zwei Millionen für die Opfer der Flut. - Gut und sauber
Bestellnummer: 90876 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Die große Flut in Hamburg im Februar 1962. Konvolut von 9 Ausgaben des "Hamburger Abendblatt". Unabhängig - Hamburger Fremdenblatt - Überparteilich. Nr 42 - 49 (Montag, den 19. Februar 1962, bis Donnerstag, den 27. Februar1962) und: Sonderdruck. Im März 1962. Stade, A. Pockwitz Nachf. Karl Krause, 1962. In losen Lagen. Einmal gefaltet. Am 16. und 17. Februar 1962 kam es an der Deutschen Nordseeküste zu einer schweren Sturmflut, verursacht durch das Sturmtief Vincinette. Von Hamburg bis Cuxhaven, vom Dollart bis Schleswig-Holstein wurden weite Landstriche von Wasser und Schlamm überschwemmt. Hamburg, und hier vor allem der Stadtteil Wilhelmsburg, war am schwersten betroffen. Es waren 315 Tote zu beklagen, 20.000 Menschen wurden obdachlos und ca. 6.000 Gebäude zerstört, Tausende von Tieren verendeten. Am 26. Februar 1962 gedachten über 120.000 Hamburger bei einem Trauerakt auf und um den Rathausmarkt der Toten. - Die Hamburger Flut von 1962 in Schlagzeilen des Hamburger Abendblatt, die 1948 von Axel Springer gegründet wurde und über 60 Jahr im gleichnamigen Verlag erschien, bis sie 2014 an die Funke Mediengruppe verkauft wurde. - [Nr. 42]: Hamburger, bitte helft! Nehmt Obdachlose auf! - [Nr. 43]: 400 bis 500 Tote befürchtet. Froschmänner suchen Vermißte. - [Nr. 44]: Wie werden wir mit den Schäden der Sturmflut-Katastrophe fertig? [Zehn Fragen an Innensenator Schmidt]. - [Nr. 45]. Neue Gefahr durch Frostwetter droht im Katastrophengebiet. - [Nr. 46]: Alle Fernzüge wieder über Wilhelmsburg. - [Nr. 47]: Wenn der Wind auf West dreht, droht neue Gefahr. - [Nr. 48]: Sonderausschuß wird eingesetzt. Bürderschaft untersucht Flutkatastrophe. - [Nr. 49]: Hamburg nahm Abschied von den Opfern der Flutkatastrophe. - Sonderdruck: Das war die große Flut. Chonik und Dokumentation der bitteren Tage im Februar 1962. - Leicht gebräunt. Gut und sauber
Bestellnummer: 90880 - Aus Liste: Hamburg: Geschichte Anbieter:
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Die große Flut in Hamburg im Februar 1962. HAMBURGER ECHO. Ausgabe A. JG. 87, Nrn. 42 und 49 (2 Teile: Montag, 19.2. und Dienstag, 27.2.1962). Hamburg, 1962. In losen Lagen, einmal gefaltet. Am 16. und 17. Februar kam es an der Deutschen Nordseeküste zu einer schweren Sturmflut, verursacht durch das Sturmtief Vincinette. Von Hamburg bis Cuxhaven, vom Dollart bis Schleswig-Holstein wurden weite Landstriche von Wasser und Schlamm überschwemmt. Hamburg, und hier vor allem der Stadtteil Wilhelmsburg, war am schwersten betroffen. Es waren 315 Tote zu beklagen, 20.000 Menschen wurden obdachlos und ca. 6.000 Gebäude zerstört, Tausende von Tieren verendeten. Am 26. Februar 1962 gedachten über 120.000 Hamburger bei einem Trauerakt auf und um den Rathausmarkt der Toten. - Die sozialdemokratische Tageszeitung "Hamburger Echo" erschien erstmals 1875 und wurde 1966 eingestellt. Die vorliegenden Zeitungsausgaben erschienen am Tag der Bekanntgabe einer 3-tägigen Landestrauer sowie am nach der Trauerfeier auf dem Rathausmarkt für Flutopfer. Schlagzeile: Ihr Leid ist unser Leid. - Gut und sauber
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